Die Krankenversicherung im deutschen Gesundheitswesen: die gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV).
Die PKV wie auch die GKV sind Privatunternehmen, die von ihren Mitgliedern Versicherungsbeiträge einziehen und diese für medizinische Leistungen von Krankenhäusern und Ärzten sowie für Medikamente ausgeben. Durch die Wahl der richtigen Krankenversicherung erhalten Sie mehr Leistung für weniger Geld.
Die private Krankenversicherung kann dadurch ihre Beiträge grundsätzlich günstig kalkulieren. Hinzu kommen aber noch weitere statistische Werte, die mit dem Alter und dem Geschlecht zu tun haben.
Die gesetzlichen Krankenkasse sind durch den Gesetzgeber vorgeschrieben. Seit Juli 2009 beträgt der allgemeine Beitragssatz für alle Krankenkassen einheitlich 14,9 Prozent. Die Krankenkasse bezahlt stets das, was an ärztlichen Behandlungen notwendig und wirtschaftlich ist, unabhängig davon, welcher Beitrag bezahlt wird.
Die Gesetzliche Krankenkasse muss jeden Arbeitnehmer ohne Gesundheitsprüfung aufnehmen, Familienangehörige sogar gratis. Der Beitrag richtet sich nach dem Einkommen. Im Rahmen Ihres gesetzlich eingeräumten Ermessensspielraumes haben die Krankenkassen, neben den Pflichtleistungen ebenso einige Mehrleistungen, die die Krankenkassen selbst gestalten können.
Die private Krankenversicherung bietet unbestritten die besten Leistungen bei den Krankenkassen. Durch höhere Abrechnungsbeträge der privaten Krankenversicherung für Ärzte hat sich sich schon heute eine Zweiklassengesellschaft. Einen Behandlungstermin bei Fachärzten bekommt man deutlich schneller als Privatpatient als wenn man gesetzlich versichert ist. Die privaten Krankenversicherung bietet aber meist auch noch günstigere Beiträge als die GKV. Aber auch hier sollten die Leistungen der Privaten Krankenversicherung durch einen privaten Krankenversicherung Vergleich auf die eigenen Anforderungen abgeglichen werden.
Copyright: 2010 bis heute: www.surrface.com Datenschutzerklärung | Impressum
www.surrface.com
|